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Blusen mit Trompetenärmeln – für welchen Typ sind sie geeignet? Teil 2

In der Woche vor Ostern war ich für ein paar Tage in Rom. Dort waren die Temperaturen schon frühsommerlich warm. Und was trugen da die stilsicheren Italienerinnen? Richtig: Blusen, Blusen und nochmals Blusen! Ein Trend, der durch alle Altersgruppen geht und für jede Figur umsetzbar ist.

Dabei ist die Vielfalt enorm:  Kurze und extralange Modelle, bauschig oder gerüscht, clean oder folkloristisch geschnitten, mit Streifen und Blumenprints, in Knallfarben oder in dezenten Pudertönen. Eigentlich müsste da jedes Töpfchen den richtigen Deckel finden. Abgesehen von den Farben und Materialien kommt es besonders auf den Schnitt an, ob eine Bluse gut zu Dir passt. Im ersten Teil habe ich die einzelnen Figurtypen vorgestellt und beschrieben, welche Schnitte für den A- und den Y-Typ besonders vorteilhaft sind. Hier geht es jetzt um die richtigen Blusen für den X- und den H-Typ.

Blusen für den X-Typ

Deine Schulter und deine Hüfte sind gleich breit und in der Mitte bist du deutlich viel schmaler? Neid lass nach; du bist ein X-Typ! Eine so schöne Taille muss natürlich ordentlich betont werden. Deshalb sind für dich Blusen vorteilhaft, die entweder stark tailliert sind oder in der Taille gebunden werden.

Ideal dafür sind Wickelblusen, wie auf dem Foto, die am besten zu Hosen oder Röcken mit hoher Taille (High-Waist) kombiniert werden. Frauen mit einer X-Figur können das sehr gut tragen. Diese sehr modische Bluse hat außerdem viel Volumen am Ärmel und zwar genau in Taillenhöhe. Dadurch kommt es zu einem zusätzlichen Hingucker, der eine X-Silhouette vorteilhaft in Szene setzt. Doch: Vorsicht Falle! Für ein vollschlankes oder besonders vollbusiges X sind diese Keulenärmel nicht zu empfehlen, denn sie tragen ganz schön auf.

Wenn dir das zu modisch ist, wie wäre es dann mit einer Longbluse, die in der Taille mit einem Gürtel zusammengehalten wird? In den 80ern gab es das ja schon einmal und jetzt ist es wieder modern und ganz wunderbar für deine Figur. Eine schmal geschnittene, knöchellange Hose dazu und schon bist du fertig!  Auch Blusen mit Schösschen in der Taille sind ideal für dich. Was Du eher meiden solltest, sind weit ausgestellte Blusen, die Deine schöne Körpermitte verdecken – es wäre doch zu schade!

Blusen für den H-Typ

Deine Hüfte, deine Schulter und deine Taille sind gleich oder fast gleich breit? Du bist ein H -Typ, wie wunderbar! Die H-Figur ist fast gar nicht kurvig und wirkt deshalb eher sportiv. Sportive Muster, wie Streifen und Karos passen gut dazu und sind in diesem Sommer besonders angesagt.

Sportive Streifenbluse mit femininen Rüschen-Details

Bluse mit Trompetenärmeln

Neu ist, dass die sportiven Muster nun zu besonders femininen Blusen verarbeitet werden, z.B. Streifen mit Rüschen und Volants. Das macht sie besonders für die H-Figur interessant. Willst du nämlich weiblicher und kurviger wirken, solltest du einfach mit deiner Kleidung Schwung aufnehmen. Wie das geht? Na, zum Beispiel mit Trompetenärmeln! Die sind nämlich geradezu geschaffen für eine H-Figur. Auch Blusen mit Volants am Saum, die die gerade Hüfte umschmeicheln, sind wunderbar für dich. Modelle, die bis zur Taille gerade und körpernah geschnitten sind und ab da weit werden, lassen deine gerade Figur ebenfalls kurviger wirken. (Ich bin ja das Ober-H und finde auf den beiden Fotos kann man sehr gut sehen, dass schon allein der Trompetenärmel meine Figur weiblicher erscheinen lässt.)

Möchtest du einen Bauch verschwinden lassen, so bist du mit einer Empire-Bluse gut beraten. Bis unter die Büste liegt sie eng an und fällt dann weit fließend nach unten. Für Frauen mit großer Oberweite oder einem sehr hohen Bauchansatz ist dieser Schnitt aber leider nicht zu empfehlen. Ihnen empfehle ich körpernahe, aber locker fallende Tuniken mit schönen Ethno-Stickereien am Dekolleté und am Saum. Auch ein ganz aktueller Trend!

Blusen mit Trompetenärmeln – für welchen Figurtyp sind sie geeignet? Teil 1

Törööö!!!! Blusen und Tuniken mit Trompetenärmeln und anderen voluminösen Details sind das modische „Must have“ in diesem Sommer.

Sie protzen mit bauschigen Ärmeln, Rüschen, Schleifen und Applikationen und werden dadurch zum absoluten Hingucker. Das Gute daran? Mit einer solchen Bluse kannst du eine schlichte Hose ganz einfach in ein spektakuläres Outfit verwandeln. Ein schöner Sneaker oder raffinierte Schläppchen dazu und schon bist du, ohne großen Aufwand, „voll im Trend“. Doch leider gibt es auch eine schlechte Nachricht: Die üppigen Schnitte sind mit Vorsicht zu genießen, denn Volumen an der falschen Stelle kann sehr unvorteilhaft auftragen. Deshalb solltest du bei der Wahl deiner Traumbluse unbedingt deinen Figurtyp berücksichtigen.

So erkennst du deinen Figurtyp

Nimm dir ein Maßband und miß an diesen drei Stellen deinen Umfang:

  • in Schulterhöhe
  • in Taillenhöhe (über dem Bauchnabel)
  • in Hüfthöhe (ca. in Schritthöhe)

Mach es bitte wirklich mit einem Maßband und nicht phi mal Daumen vor dem Spiegel! Bei meinen Typberatungen habe ich festgestellt, dass sich viele Frauen ohne Maßband ganz falsch einschätzen. Auch ich hielt mich jahrelang für ein x – war wohl nix!

Beim Figurtyp geht es immer um das Größenverhältnis von Schultern, Taille und Hüfte zueinander. Die breiteste Stelle entscheidet, was für ein Typ du bist.

 

 

Blusen für den A-Typ

Du hat eine schön ausgeprägte Taille. Deine Schultern sind schmaler als deine Hüfte und leicht abfallend. Der Schwerpunkt deiner Figur liegt im Hüftbereich. Deine Arme sind oft schlank, die Handgelenke zart. Die Beine sind häufig deutlich kräftiger gebaut und manchmal etwas verkürzt.

Für dich sind Blusen vorteilhaft, die im Schulterbereich schön üppig sind. So kannst du deine breitere Hüftregion wunderbar ausgleichen und außerdem den Blick nach oben ziehen. Möglich ist das mit Rüschen, wie auf dem Foto, oder mit einem Carmen-Ausschnitt. Auch kleine Puffärmel schaffen einen Gegenpol zur Hüfte. Wenn Du allerdings einen großen Busen hast, sollten die Ärmel nicht in Brusthöhe enden, sonst verbreitern sie diese Region ungünstig. In Paris habe ich Blusen mit Schleifen auf den Oberarmen gesehen, das könnte auch vorteilhaft für dich sein.

Am Unterarm solltest du Volumen jedoch meiden. Unsere Arme enden in Hüfthöhe, genau der Stelle, an der bei einer A-Figur schon genug los ist. Ein ausgestellter Ärmel würde dort unnötig zusätzliche Breite aufbauen. Also besser keine Trompetenärmel. Wenn doch, dann nur 3/4 lange. So bleibt der Blick auf deine schönen Handgelenke frei und das Volumen endet weiter oben. Auch zu Blusen und Jacken mit Cut-Outs (Ausschnitten) in der Schulterregion kann ich dir leider nicht raten. Durch die Unterteilung machen sie deinen Oberkörper optisch schmaler, was deinen Po und die Hüften wiederum betont.

 

Blusen für den Y-Typ

Deine Schultern sind die breiteste Stelle deiner Figur. Du hast eine schmale Hüfte, während dein Oberkörper häufig kräftiger gebaut ist. Deine Arme und deine Beine sind meist sehr schlank, manchmal auch besonders langgliedrig. Verglichen mit dem A-Typ, gelten für dich genau die gegenteiligen Regeln. Um deine Proportionen auszugleichen, solltest du Oberteile tragen, die die Schulterpartie optisch verschmälern. Cut Outs sind ideal für dich, so wie alles was die Breite der Schulter unterbricht.

Auf diesem Foto sorgt der Raglanärmel für eine optische Verschmälerung der Schultern. Er simuliert eine A -Linie und die aufgesetzte Borte verstärkt diesen Effekt noch. Der weite, am Handgelenk gekräuselte Ärmel ist ideal, um die schmale Hüfte optisch aufzupolstern. Auch der weite Saum der Tunika passt gut, denn auch er gleicht das Verhältnis Schulter-Hüfte harmonisierend aus. Einen ähnlichen Effekt könnten auch aufgesetzte Spitzen, Kräusel, Rüschen und plakative Stickereien erzielen. Denk immer daran: Deine schmale Hüfte hat einen Hingucker verdient!

Wie du siehst, gibt es ganz schön viele Dinge zu beachten. In meinem nächsten Blogpost geht es dann weiter mit den richtigen Schnitten für die H- und die X-Figur. Wenn Du noch Fragen hast, so hinterlasse sie bitte im Kommentarfeld.  Über deine Social Media Accounts kannst du dich ganz leicht einloggen. Alternativ ist es auch möglich, bei Disgus (siehe unten) einen Account einzurichten. Dann musst du dich allerdings vor deinem ersten Kommentar noch einmal hier bei mir im Kommentarfeld einloggen. Etwas mühselig, ich weiß! Einmal angemeldet ist es aber ganz leicht und du kannst dann auch in anderen Blogs fleißig kommentieren. Für uns Blogger ist Disgus ein guter Schutz gegen lästige Spams. Ich freue mich jedenfalls sehr über deinen Kommentar!

Wie die Frühjahrsmode die Wintersachen aufpeppen kann

Wie sehr man sich in diesen trüben Wintermonaten nach dem Frühling und der Sonne sehnt! Geht es dir auch so? Mir schlägt das Grau in Grau regelrecht aufs Gemüt und deshalb habe ich beschlossen, schon einmal die ersten frischen Farben in meine Wintergarderobe einfließen zu lassen. Wenn es modisch Richtung Frühling und Sommer geht, nehmen die Farben ja immer viel mehr Fahrt auf als im Herbst und Winter.

Das sind die neuen Trendfarben für Frühjahr/Sommer 2017

Natürlich habe ich erst einmal geschaut, welche davon sich schon in meinem Fundus befinden. Rosa, Pink, Hellblau – alles kein Problem! Pink mit Schwarz, Dunkelblau oder Grau? Nicht gerade neu, da fühle ich mich auch nicht besser…

Für den frischen Wind habe ich dann mal ein bisschen herumprobiert und siehe da: Pink mit Khaki, das ist doch mal eine neue Kombination, da ist selbst Barbie noch nicht draufgekommen! Als leuchtende Akzentfarbe zum dunklen Khaki erstrahlt die Mädchenfarbe nämlich in neuem Glanz und wird dadurch richtig cool. Also alle Trendsetter ran an die pinken Blusen, T-Shirts und Stricksachen und neu kombinieren!   

Ein helles Rosa befindet sich auch in der Palette der Pantone-Trendfarben. Solange es sehr hell und frisch ist, finde ich es zusammen mit Khaki auch ganz fein. Doch Vorsicht! Sobald es mehr in Richtung Nude geht, verliert dieses Match an Frische, weil dann beide Farben warm sind und sich gegenseitig irgendwie runterziehen. Nude und alle Rosa-Nuancen, die in Richtung „Leberwurst“ gehen, sind sowieso etwas heikel, denn auch sie gehören zu den warmtonigen Farben.

Nur 25% der Deutschen können warme Farben wirklich gut tragen, denn ihr Hautunterton ist warmtonig. Ob dir dein Oberteil in Nude oder in Altrosa gut steht, sagt dir der Blick in den Spiegel bei Tageslicht: Sieht deine Gesichtshaut frisch und rosig aus? Ist dein Lippenrot gut sichtbar? Dann ist es gut und du hast alles richtig gemacht. Zeigt der Spiegel jedoch ein blässlich und kränklich aussehendes Wesen, dass dringend eine ordentliche Portion Rouge und Lippenstift benötigt, dann sind diese Farben leider nichts für dich. Doch das ist ja gar nicht schlimm, denn mit einem frischen, kalten Babyrosa siehst du sofort wieder strahlend und gesund aus! Mehr zu diesem Thema ein anderes Mal.

Nun geht es weiter zur nächsten Kombi:

Das helle Blau habe ich diesmal nicht mit Dunkelblau (laaaangweilig!!!!), sondern mit Bordeauxrot kombiniert. Die Italiener, allen voran die Designer von MARNI, haben die beiden Töne schon im letzten Sommer zusammengebracht. Bordeaux gab es ja in diesem Winter en Masse, das hast du vielleicht auch in deinem Schrank. Für mich bekommt selbst dieses, ganz unspektakuläre Alltags-Outfit, durch das strahlende Hellblau einen ganz neuen drive. Probier es doch selbst einmal aus!

Die Rüschen kommen wieder

Zum Schluß will ich dir noch meine funkelnagelneue Jeansbluse vorstellen. Das war mein erstes Teil aus den neuen Frühlingskollektionen. „Toll Geli, Jeans, das ist ja mal ganz was Neues! Du hast es ja richtig drauf!“ wirst du jetzt vielleicht sagen. Aber Moment: Der Schnitt zeigt einen ganz neuen Trend und den hat es seit „Unsere kleine Farm“ nicht mehr gegeben. Diese Rüschenpassen sieht man jetzt in ganz vielen Kollektionen und sie werden auch im nächsten Winter ein großes Thema für Blusen und Kleider bleiben. Damit sich der „Laura-Ingalls-Effekt“ etwas in Grenzen hält, habe ich die Bluse mit einer maskulinen Nadelstreifenhose kombiniert. Das ist eigentlich immer der beste Trick, wenn du das Gefühl hast, ein Outfit könnte zu lieblich wirken. Ein Stilbruch macht die Sache wieder spannend. Funktioniert übrigens auch umgekehrt, denk zum Beispiel an einen maskulinen Anzug mit einer Schluppenbluse.

Aber eigentlich wollte ich doch über Farben sprechen: Blue-Denim-Töne sind nämlich nicht nur wunderschön, sie stehen auch ganz, ganz vielen Frauen. Sie lassen blaue Augen strahlen, rote Haare leuchten, können dunkle Winterfarben aufs Schönste aufpimpen und geben allen Outfits einen lässigen Chic.

Deshalb bin ich ganz begeistert, dass das uralte Jeanshemd nun schon seit einiger Zeit von sehr femininen Blusen in Jeansoptik abgelöst wird. Die Vielfalt an Schnitten ist groß und für jeden Figurtyp ist etwas dabei. Meiner Meinung nach ein unverzichtbares Basic-Teil. Hast du schon eine Jeansbluse und wie kombinierst du sie?

Welcher Schmuck passt zu mir?

Im Dezember bin ich doch tatsächlich zu einem Fotoshooting eingeladen worden. Das Magazin GZ (Goldschmiedezeitung), bat mich und vier andere Frauen vor die Kamera. Unter dem Motto „Kreative tragen Designerschmuck“ posierten wir für eine Sonderbeilage anlässlich der Schmuckmesse INHORGENTA 2017 in München. Hier ein paar Impressionen vom Fotoshooting.

Fotoshooting

Mein schlichtes, dunkelblaues Outfit war genau richtig, damit sich die Kette der Designerin Antje Liebscher richtig in den Vordergrund spielen konnte. Links siehst du die wunderbare Stylistin Birte Krause (Wie toll ist ein Shooting mit so professioneller Begleitung!) und in der Mitte den Fotografen Rainer Schäle von Pixelgold.

Geli Dreier

Mensch, ich war ganz schön erfreut und auch gebauchpinselt, dass ich dabei sein durfte! Dabei habe ich eigentlich nie sonderlich viel Wert auf Schmuck gelegt. Als Mutter von vier kleinen Kindern hatte ich lange wenig Gelegenheit, welchen zu tragen und wenn doch, dann musste ich immer fürchten, von einem begeisterten Kleinkind das Ohr am Ohrring lang gezogen zu bekommen. Autsch!

Mit Schmuck kannst du ganz wunderbar die Blicke auf deine Schokoladenseiten lenken, deine Silhouette strecken und sogar deine Proportionen ausgleichen.

Schmuckstücke standen bei mir deshalb nur selten auf der Wunschliste, wenn es um Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke ging. Doch mit zunehmendem Alter (kreisch!) habe ich festgestellt, dass ein schönes Schmuckstück doch ganz wunderbar zu gebrauchen ist, wenn man sich peppig und vorteilhaft stylen möchte. Deshalb hier meine Tipps, wie du Schmuck gezielt einsetzen kannst.

Fangen wir mit der gestreckten Silhouette an: Eine lange Kette schafft immer eine Längsbetonung und die ist meistens vorteilhaft, vor allem, wenn du etwas weitere oder voluminöse Kleidung trägst.

Ok, nach dem Motto „nicht kleckern, sondern klotzen“ habe ich zu einem ordentlichen Klunker aus meinem Altbestand gegriffen. Doch auch wenn die Kette zarter wäre, würde sie mein Erscheinungsbild genauso vorteilhaft in die Länge ziehen. Mein Tipp: Wenn du mit einer sehr großen Oberweite gesegnet bist, solltest du bei langen Ketten nach Y-Ketten schauen, die können nicht abstehen und sind momentan gut zu bekommen.

Apropos lange Ketten! Die feinen, langen Ketten verzumpeln sich bei mir im Schmuckkästchen oft so sehr, dass ich schon so manches zornige Viertelstündchen mit der Enthedderung beschäftigt war. Sie aufzuhängen ist auch keine gute Idee, dann laufen sie an oder werden von den Töchtern „ausgeliehen“. Dieses Video bringt die Lösung, schau es dir an, ich bin jedenfalls sehr begeistert! Schicke schwarze Strohhalme habe ich auch schon erstanden.

In meinem ersten Blogpost habe ich ja schon erklärt, dass in einem Outfit die hellen und glänzenden Regionen immer zuerst betrachtet werden. Dieses Wissen kannst du beim Tragen von Schmuck wunderbar einsetzen, um deine Schokoladenseiten zu betonen.

♥ Du hast schöne oder besonders zarte Handgelenke? Her mit den Armbändern, damit alle es merken!
Dein Dekolletee ist besonders schön? Dann trage Ketten, die genau da enden!
 Betone deine feingliedrigen Hände mit einem Ring!
♥ Zieh mit tollen Ohrringen die Blicke in dein Gesicht!

So kannst du dein Gesicht nicht nur betonen, sondern auch noch deine Gesichtsform ausgleichen: Ist dein Gesicht zum Beispiel lang und schmal, dann setzt du mit runden Ohrringen einen wunderbaren Gegenpol, während längliche Ohrringe dein Gesicht nur noch länger erscheinen lassen. Auf meinem Pinterest-Board habe ich zu diesem Thema ein paar interessante Grafiken gepinnt.

Last but not least solltest du noch darauf achten, dass dein Schmuck nicht nur in Form und Länge zu dir passt, sondern auch zu deiner Stilpersönlichkeit. Bist du eher sportiv und magst es rockig oder flippig? Dann passt die doppelreihige Perlenkette sicher nicht zu dir. Oder schau mich an: In diesem Sommer sind total verspielte Blümchenohrringe sehr angesagt. Die würden zwar ganz prima zu meinen blonden Haaren und den blauen Augen passen, aber ich bin vom Typ her nicht so feminin und würde mit zu verspieltem Schmuck aussehen wie das Ännchen von Tharau.